Amazon, eBay, Shopify, PrestaShop und WooCommerce waren die Auserwählten, um während dieser Pandemie mit dem Verkauf über das Internet zu beginnen

Während der Covid-19-Krise wurden viele physische Unternehmen aufgefordert, sich auf E-Commerce zu konzentrieren, um ihr Umsatzniveau während der Haft aufrechtzuerhalten. In dieser vom Packlink-Team durchgeführten Studie sehen Sie die wichtigsten ausgewählten technologischen Plattformen oder die meistverkauften Produkte der letzten drei Monate.

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Madrid, 22. Juni 2020 – Während der härtesten Zeit der durch die Covid-19-Pandemie verursachten Ausgangssperre haben viele Unternehmen damit begonnen, ihre Produkte über das Internet zu verkaufen. Hierfür haben sie sich laut Packlink, der technologischen Plattform für den Vergleich und die Buchung von Paketzustellungen für Privatpersonen und Unternehmen, hauptsächlich auf Amazon, eBay, Shopify, PrestaShop und WooCommerce verlassen.

So verkauften in den Monaten März, April und Mai von den neuen Kunden, die begonnen haben, mit Packlink PRO zu versenden, 27 % über Amazon und 26 % über WooCommerce.

eBay hat es seinerseits geschafft, während der Ausgangssperre 21 % an Neukunden zu gewinnen, während PrestaShop 17 % neuer Unternehmen für sich verbucht, die auf diese Technologieplattform gesetzt haben.

Darüber hinaus verzeichnete Shopify einen spektakulären Einstieg, da es dieser Plattform, obwohl ihre Integration erst seit April verfügbar ist, gelungen ist, im Mai 14 % der neuen Packlink PRO-Kunden zu gewinnen.

Anteil an Neukunden

Die Unternehmen haben erkannt, dass das Internet der ideale Verkaufskanal ist, vor allem während der Ausgangssperre, in der viele Geschäfte aus Gründen des Gesundheitsschutzes geschlossen waren“, meint Noelia Lázaro, Leiterin Marketing bei Packlink. „Viele Unternehmen, die mit dem Verkauf ihrer Waren über das Internet begonnen haben, haben sich auf verschiedene technologische Plattformen verlassen, um weiterhin verkaufen zu können, denn gerade wenn man das Abenteuer des Online-Verkaufs beginnt, ist es ganz wichtig, über die fortschrittlichste Technologie und Prozessautomatisierung zu verfügen“, fügt Lazaro hinzu.

Monatliche Entwicklung

Schlüsselt man die Daten für die einzelnen Monate auf, kann man sehen, wie WooCommerce am stabilsten geblieben ist und immer bei etwa 25 % Neukundengewinnung lag. Dagegen war Amazon im März die erste Wahl: Praktisch jedes dritte Unternehmen, das im ersten Monat der Ausgangssperre mit dem Verkauf über das Internet begann, vertraute dabei auf Amazon.

eBay und PrestaShop lagen ihrerseits während dieser drei Monate immer bei rund 20 %.

Auch die neuen Packlink-Allianzen wachsen

Neben diesen Plattformen haben die Unternehmen auch auf andere Optionen gesetzt, so zum Beispiel auf Shopify und AliExpress, die gerade in den letzten Monaten begonnen haben, mit Packlink zu zusammenzuarbeiten.

Der Fall von Shopify ist hierbei besonders bemerkenswert, da diese Plattform im Mai 14,4 % der Neukunden ausmachte.

Die Bestseller der Ausgangssperre

Bei den Produkten, die in diesen drei Monaten am meisten verkauft wurden, sticht die Kategorie Mode mit 28 % des Gesamtumsatzes hervor, die vor allem seit der letzten Aprilwoche angetrieben wurde, als die Maßnahmen zur Lockerung der Ausgangssperre bekannt gemacht wurden. Ihr folgen Elektronikartikel und Drogerie-, Schönheits- und Gesundheitsprodukte mit 17 %. Bemerkenswert ist das große Wachstum dieses Sektors bei den Online-Verkäufen, die bereits vor der Verhängung des Notstands rasch zu wachsen begannen und während der drei Monate aufrechterhalten wurden.

Was die Elektronik betrifft, so war sie zwar bereits ein gut etablierter Sektor im Online-Shopping, aber es gab einen spürbaren Aufschwung bei den Sendungen, insbesondere Mitte April, als klar wurde, dass sich die Situation hinausziehen würde.

Eine weitere erwähnenswerte Kategorie sind Lebensmittel mit 8 %, da es sich um einen Sektor handelt, der es schwer hatte, im Online-Verkauf Fuß zu fassen, und der ein interessantes Wachstum verzeichnen konnte.

Die Betseller der Ausgangssperre

Schlüsselt man diese Daten nach Verkaufsplattform auf, sieht man, wie die herkömmlichen Tendenzen beibehalten werden. Amazon ist somit der Verkaufskanal, dessen Verhalten am ehesten mit dem allgemeinen Panorama übereinstimmt, was seine Position als Multiprodukt-Einkaufsplattform stärkt. eBay ist seinerseits weiterhin besonders stark beim Kauf von elektronischen Produkten, während Shopify die bevorzugte Option für den Erwerb von Mode und Accessoires ist.

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