Wie sich gestiegene Versandpreise und Saison-Zuschläge auf die E-Commerce-Branche zum Weihnachtsgeschäft auswirken

Massives Paketaufkommen zu Weihnachten erwartet Für die bevorstehende Weihnachtszeit werden, wie bereits in den vergangenen Jahren, erneut Rekordumsätze im Onlinehandel erwartet. Während sich Händler und Marktplätze über das ungebrochene Wachstum der E-Commerce-Branche freuen, sehen sich die KEP-Dienste noch immer vor großen Herausforderungen, um dem stetig steigenden Paketaufkommen gerecht zu werden. Wo die Kapazitäten zumeist schon … Continued

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Massives Paketaufkommen zu Weihnachten erwartet

Für die bevorstehende Weihnachtszeit werden, wie bereits in den vergangenen Jahren, erneut Rekordumsätze im Onlinehandel erwartet. Während sich Händler und Marktplätze über das ungebrochene Wachstum der E-Commerce-Branche freuen, sehen sich die KEP-Dienste noch immer vor großen Herausforderungen, um dem stetig steigenden Paketaufkommen gerecht zu werden. Wo die Kapazitäten zumeist schon im Laufe des Jahres mehr als strapaziert sind, kommen die Versanddienstleister zur Peak-Saison regelmäßig an den Rande ihrer Möglichkeiten. So müssen sich Händler und Kunden besonders zu dieser Zeit des Jahres auf Ausfälle und Verspätungen im Paketversand einstellen.

Ihrerseits tun die KEP-Anbieter alles, um auch bei Rekordmengen im Versand zur Weihnachtszeit zuverlässige Dienstleistungen zu erbringen. Zusätzliche Fahrzeuge, Überstunden und Saison-Kräfte sollen das massive Paketaufkommen bewältigen. Der weiter andauernde Fahrermangel treibt die Personalkosten zusätzlich in die Höhe. Im Laufe der vergangenen Wochen haben zum ersten Mal seit Langem gleich mehrere Transportunternehmen angekündigt, Kostensteigerungen nun an ihre Geschäftskunden weiterzugeben zu müssen. Privatkunden sind bislang noch nicht von Preissteigerungen betroffen.

Preissteigerungen im Paketversand zum Weihnachtsgeschäft

Neben gestiegenen Personalkosten wurden auch Themen wie die Erhöhung der Mautsätze, Treibstoffzuschläge oder Peak-Zuschläge beinahe täglich in den Nachrichten diskutiert und waren Anlass für Preissteigerungen einiger Versanddienstleister. Diese treffen viele gewerbliche Versender nun in Form von angehobenen Tarifen und Saison-Zuschlägen besonders jetzt zum Weihnachtsgeschäft hart. So hat beispielsweise der Versanddienstleister DPD einen Peak-Zuschlag für die Monate November und Dezember angekündigt.

GLS hat bereits eine durchschnittliche Erhöhung der Preise um 7 bis 8 Prozent zum 1. Januar 2019 angekündigt. Auch bei DHL Express sind zum neuen Jahr Preissteigerungen von 4,9% vorgesehen. Zu Beginn des neuen Jahres sind weitere Preisanpassungen für den Versand von Privat- und Geschäftskunden vieler Paketdienste zu erwarten. Die E-Commerce-Branche wird sich auf steigende Versandkosten einstellen müssen.

Packlink PRO gibt Preisgarantie heraus: Keine Preissteigerungen bis Ende 2018

Trotz gestiegener Preise und Saison-Zuschläge einiger Paketdienste gewährleistet der Versanddienstleister Packlink PRO seinen Kunden gleichbleibende Preise bis Ende des Jahres. Online-Händler und gewerbliche Versender können somit auch zum Weihnachtsgeschäft mit stabilen und günstigen Preisen im Paketversand rechnen.

Die Preise für den Versand mit DPD, DHL Express, GLS, UPS, TNT und vielen weiteren globalen Paketdiensten können nach kostenloser Anmeldung direkt im Vergleichsrechner von Packlink PRO eingesehen werden.

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