Coronavirus: Welche Maßnahmen treffen die Versanddienstleister, um Ansteckungen zu vermeiden?

Angesichts der neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung von Covid-19 wurden viele Dienste im normalen Betrieb beeinträchtigt oder geändert.

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Transportunternehmen und Covid-19

Eine der wichtigsten Folgen des in Deutschland erklärten Notstands ist die Ausgangsbeschränkung. Wenn auch der Kauf von Lebensmitteln und Arzneimitteln eine der von der Regierung zugelassenen Ausnahmen darstellt, muss diese Tätigkeit dennoch auf ein Minimum beschränkt werden und ist nur bei einer tatsächlich bestehenden Notwendigkeit erlaubt.

Doch über die Lebensmittel und Arzneimittel hinaus gibt es weitere Einkäufe, die wir ebenfalls für unseren Alltag benötigen. Sie sind vielleicht nicht lebensnotwendig, aber dennoch grundlegend, und wir benötigen eine Infrastruktur, die uns die Lieferung gewährleistet.

Hier kommt der Onlinehandel ins Spiel, ein wichtiger Partner der Haushalte während der COVID-19-Pandemie. Und innerhalb dieses Szenarios sind die Hauslieferdienste die großen Protagonisten. Tatsächlich ist für diesen Sektor jetzt mit sehr hohen Nachfragespitzen die Stunde der Wahrheit gekommen. Denn das Coronavirus hat den Online-Konsum verändert, sowohl was die Art, unsere Einkäufe zu erhalten betrifft, als auch wie sie übergeben werden.

Dies ist auf eine Tatsache zurückzuführen, die man nicht vergessen darf: Wenn wir auch derzeit noch sehr wenig über dieses Virus wissen, so hat sich doch gezeigt, dass die Ansteckung durch Kontakt erfolgt. Und darum sind die Logistik- und Transportsektoren jeden Tag Risikosituationen ausgesetzt. Am meisten sind folgende Gruppen gefährdet:

» Arbeiter, die Transportdienstleistungen für Unternehmen durchführen und diesen Waren in deren Anlagen anliefern müssen.
» Alle Arbeitnehmer, die in Bereichen mit hohem Personenaufkommen arbeiten.
» Zusteller, die Waren bei Privathaushalten abgeben.

Doch logischerweise sind dies nicht alle Risiken: auch die Kunden sind dem Coronavirus ausgesetzt. Denn sowohl Unternehmen als auch Privatkunden, die die Tür öffnen, um ihre Bestellungen entgegenzunehmen, gehen ein Risiko ein.

Darum haben die Unternehmen des Transport- und Logistiksektors begonnen, eine Reihe von Maßnahmen umzusetzen, um sowohl Ihre Zusteller als auch die Kunden, die weiterhin ihre Dienste in Anspruch nehmen, zu schützen.

Das Ziel: in dieser Zeit die Kontinuität eines äußerst notwendigen Sektors zu gewährleisten, aber mit der Sicherheit als Speerspitze jeder durchgeführten Tätigkeit.

Die neuen Regeln der Kurierdienste, um die Verbreitung des COVID-19 zu bremsen

Bei Packlink steht die Gesundheit selbstverständlich an allererster Stelle. Die Ihre und die der Versanddienstleister, mit denen wir arbeiten, denn Sicherheit ist eine unserer Prioritäten.

Um Sie in diesen Zeiten zu beruhigen, möchten wir Sie deshalb über die neuen Maßnahmen informieren, die die Versanddienstleister anwenden, um das Coronavirus entsprechend den Regierungsrichtlinien zu bekämpfen.

So werden alle Briefe und Pakete (einschließlich Einschreiben) vorzugsweise im Briefkasten zugestellt. Ist dies nicht möglich, erfolgt die Zustellung direkt beim Empfänger, aber ohne Unterschriftsleistung auf dem PDA.

Die Mitarbeiter der Postämter führen alle Tätigkeiten mit Handschuhen und Gesichtsmaske durch und innerhalb der Ämter müssen die Kunden einen Mindestabstand von 1,5 m sowohl zu den Postangestellten als auch zu anderen Kunden einhalten.

Die Zusteller müssen bei der Briefkastenzustellung immer die Handschuhe tragen und wenn Sie etwas persönlich zustellen müssen, müssen Sie zusätzlich die Gesichtsmaske tragen.

Die übrigen derzeit in Deutschland tätigen Kurier- und Paketdienste haben ebenfalls unverzüglich eine Reihe von Maßnahmen eingeführt, um die Verbreitung des Virus bei der Hauszustellung zu vermeiden. Das Maßnahmenprotokoll sieht folgende Verhaltensweisen vor:

» Den Kunden soweit wie möglich über die Türsprechanlage über die Ankunft des Pakets informieren.
» An der Haustür nicht klingeln und das Paket auf den Boden
» Wenn der Kunde öffnet, ist jeglicher Kontakt mit diesem zu vermeiden: Er muss den Empfang der Bestellung nicht unterschreiben und es ist stets ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten.
» Vor der Auslieferung müssen die Zusteller Desinfektionsgel, Handschuhe und Gesichtsmaske Motorradfahrern wird zudem empfohlen, den Helm nicht abzunehmen, um so die Atemwege maximal zu schützen.

Schließlich sollten Sie wissen, dass über diese Maßnahmen hinaus die COVID-19-Eindämmungsmaßnahmen den Warenverkehr derzeit nicht betreffen, sodass diese Dienste wie gewohnt ausgeführt werden. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung und fragen Sie nach der Situation in Ihrem Postbereich, da die Abholungen und Zustellung zwar nicht eingestellt werden, es aber zu Verzögerungen im Vergleich zu den normalen Serviceniveaus kommen kann.

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